Zitate zum Jubiläum

12.02.2016
Daimler AG
Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, Leiter Mercedes-Benz Cars
„Das Mercedes-Benz Museum ist weltweit einzigartig: Nur hier wird die gesamte Automobilgeschichte von den ersten Anfängen über die Gegenwart bis in die Zukunft erlebbar. Und auch wenn einige Exponate schon weit über 100 Jahre alt sind – das Museum selbst ist wie ein zehnjähriges Kind: Kaum zu bremsen, voller kreativer Ideen und niemals langweilig. Das ist gut so!“
Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, Mercedes-Benz Cars Vertrieb
„Das Museum ist einer der wichtigsten Orte für die Marke Mercedes-Benz; von hier strahlt der Stern in die ganze Welt. Keine andere Automarke hat eine so reiche Historie. Besucher rund um den Globus kommen, um im Museum unsere faszinierenden Produkte zu erleben.“
Jörg Howe, Leiter Global Communications, Daimler AG
„Das Mercedes-Benz Museum ist eine begehbare Ikone. Schon die Architektur ist ein absolutes Highlight. Dabei tritt sie nie in Konkurrenz zu den Exponaten, sondern krönt diese vielmehr. Wer das Museum betritt, taucht ein in die Geschichte von Mercedes-Benz. Die ist so faszinierend, dass es bei den Wenigsten bei nur einem Besuch bleibt.“
Dr. Jens Thiemer, Leiter Marketingkommunikation, Mercedes-Benz Cars, Daimler AG
„Der Mercedes-Stern hat seit jeher eine große Strahlkraft. Er steht für die besten Automobile der Welt. Das Mercedes-Benz Museum ist ein Kristallisationspunkt dieser Strahlkraft.“
Prof. Dr. h.c. Gorden Wagener, Leiter Design, Daimler AG
„Das Mercedes-Benz Museum ist eine großartige Bühne für die Marke. Es ist modern und emotional zugleich – so wie unsere Fahrzeuge auch. Architektur und Innenraumgestaltung harmonieren in ihrer Kombination aus Klarheit und Sinnlichkeit perfekt mit der Designsprache von Mercedes-Benz.“
Prof. Jürgen Hubbert, Mitglied des Vorstands der DaimlerChryler AG bis 2005 und Leiter der Mercedes Car Group (MCG)
„Nur das Unternehmen, das auf den Erfindern des Automobils, Gottlieb Daimler und Carl Benz, gründet, kann dessen faszinierende Geschichte, seine Innovationen für die sichere Mobilität von Millionen und für den Motorsport lückenlos präsentieren – seit 2006 im jetzigen Museum. Mein schönster Moment bei der Vorbereitung war im März 2003, als mir die Vorstandskollegen nach intensiver Diskussion ihre Zustimmung zur Realisierung des Entwurfs von UNStudio gaben. Der Rest war harte, aber erfolgreiche Arbeit eines tollen Teams. Es freut mich besonders, dass das Konzept, die Fahrzeuge in ihren zeitgeschichtlichen Rahmen zu stellen, bis heute bei den Besuchern so gut ankommt.“
Manfred Gentz, Mitglied des Vorstands der DaimlerChrysler AG bis Ende 2004
„Die geschätzten Kosten für den Museumsneubau waren zunächst abschreckend hoch und deshalb umstritten. Schließlich konnte Einigkeit erzielt werden, dass ein langfristig und nachhaltig über die Geschichte und Produkte von Mercedes-Benz berichtendes Museum auch von seiner architektonischen Gestaltung von außen und innen höchsten Ansprüchen genügen müsse und gleichzeitig ausreichend flexibel sein und künftigen Gestaltungs- und Präsentationsbedürfnissen gerecht werden sollte. Das ist mit den Architekten Ben van Berkel und Caroline Bos (UNStudio) und mit der ersten Präsentation im Innern durch Professor HG Merz hervorragend gelungen. Auch als Finanzchef musste ich akzeptieren und unterstützen, dass wir nicht aus Kostengründen ein im Ergebnis nur zweitklassiges Dokumentationsobjekt schaffen dürfen. Zehn Jahre nach der Eröffnung des Museums dürfen wir sagen, dass wir die Ziele erreicht haben, was auch durch die ungewöhnlich hohe Akzeptanz der vielen Besucher belegt wird.“
Dr. Frank Ruff, Leiter Gesellschaft und Technik, Direktion Konzernforschung und Nachhaltigkeit, Daimler AG
„Das Mercedes-Benz Museum lässt uns hautnah spüren und erinnern, wie unermüdliche Schaffenskraft und leidenschaftliche Visionen von Erfindern die Welt verändern können. Die immense Erweiterung unserer individuellen Bewegungsmöglichkeiten, Sicherheit, Komfort und Ästhetik auf höchstem Niveau sind Errungenschaften, auf die wir in unserem modernen Mobilitätsalltag nicht mehr verzichten möchten.“
Alexander Mankowsky, Gesellschaft und Technik, Direktion Konzernforschung und Nachhaltigkeit, Daimler AG
„Für einen Zukunftsforscher ist es außerordentlich wichtig Zeitgefühl zu entwickeln. Museen allgemein sind daher sehr wichtig für mich. Ein Gang durch unser Mercedes-Benz Museum hilft mir mich zeitlich einzunorden, wie bei einem Kompass. Die besondere Architektur des Museums mit seinen langen Gängen hilft dabei – man kann den Verlauf der Zeit durch Voranschreiten körperlich erfahren. Erkenntnis und Bewegung werden auf natürliche Weise verbunden.“
Christian Boucke, Leiter Mercedes-Benz Classic und Kundencenter, Daimler AG
„Mit der Präsentation von 160 Fahrzeugen und über 1.500 weiteren Exponaten sowie einer herausragenden Architektur setzen wir mit dem Mercedes-Benz Museum international Maßstäbe. Zugleich ist es unsere Aufgabe, dieses faszinierende Schaufenster der Marke so zu gestalten, dass wir den Besuchern tolle Erlebnisse bieten können – und zwar jeden Tag aufs Neue.“
Monja Büdke, Mitglied der Geschäftsführung Mercedes-Benz Museum GmbH
„Wer seinen Besuchern mit einem „Fünf Sterne“ -Anspruch begegnen will, braucht hoch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter. Das Team des Mercedes-Benz Museums hat das Museum zu dem gemacht, was es ist: ein echter Publikumsmagnet.“
Alexandra Süß, Mitglied der Geschäftsführung Mercedes-Benz Museum GmbH
„Eine faszinierende Ausstellung und tolle Events - ob Oldtimer-Auktion oder Open Air Kino,  Internationales Trickfilmfestival oder Konzerte – das Museum erfindet sich immer wieder neu.“
Michael Bock, Leiter Mercedes-Benz Sport & Lifestyle-Marketing, Daimler AG, Leiter Mercedes-Benz Classic 2006 bis 2015
„Das Mercedes-Benz Museum hat es wie kein anderer Ort geschafft, so viele Menschen so dicht an die Marke heranzuführen. Vom Start weg hat es sich auf der internationalen Landkarte herausragender Attraktionen etabliert. Dahinter steht ein großartiges Team, welches seit der Eröffnung in 2006 die Herausforderung des Museumsbetriebs angenommen hat und täglich meistert. Der Erfolg der vergangenen zehn Jahre gibt uns recht.“
Politik und Wirtschaft
Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
„Auch ein Museum kann als Botschafter für die deutsche Wirtschaft dienen. Im Jahr 2008 erhielt das Mercedes-Benz Museum den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, gerade weil es in besonderer Weise Form und Funktion verbindet. Damit verkörpert das Museum in beispielhafter Weise die Eigenschaften, die Design Made in Germany ausmachen. Es erzählt uns etwas über die Geschichte des Auto-mobils und macht auch in seiner Gestaltung für den Besucher das Wirtschaftsleben und dessen Entwicklung erfahrbar. Design dient so nicht nur dem Image, sondern der Identität unseres Wirtschaftsstandorts über eine einzelne Marke hinaus.“
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
„Wer sich für die Geschichte des Automobils vom ersten Tag bis zu den Visionen der Zukunft interessiert, kommt am Mercedes-Benz Museum nicht vorbei. Schon kurz nach seiner Eröffnung im Jahr 2006 wurde es zum Mekka Automobilbegeisterter aus der ganzen Welt. Das Land Baden-Württemberg ist stolz, zugleich Wiege und Innovationsschrittmacher der Automobilität zu sein. Ich freue mich sehr, dass wir dies unseren Besuchern aus der ganzen Welt mit dem einzigartigen Mercedes-Benz Museum auf spannende Art und Weise nahebringen können. Herzlichen Glückwunsch zum zehnjährigen Jubiläum!“
Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft, Baden-Württemberg
„In Baden-Württemberg steht die Wiege des Automobils, und hier liegt auch seine Zukunft. Bei uns sind Automobilhersteller und Automobilzulieferer zu Hause, die die Geschichte des Automobils geprägt haben und die Zukunft der Mobilität vorantreiben. All das spiegelt das Mercedes-Benz Museum wider – es vereint Tradition und Moderne unter einem Dach. Als Land sind wir stolz auf unsere Automobilindustrie und feiern in diesem Jahr 130 Jahre Automobil und zehn Jahre Mercedes-Benz Museum. Wo sonst, wenn nicht hier in Stuttgart, hätte ein solches Museum seine Heimat finden sollen?“
Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart
„Das Mercedes-Benz Museum zieht seit seiner Eröffnung vor zehn Jahren unzählige Automobilfreunde an. Sie kommen aus der ganzen Welt und sind nicht nur von der Ausstellung, sondern auch von der einmaligen Architektur begeistert. Das Museum ist das Schaufenster des Unternehmens, das für hochwertige und exklusive Automobile aus Stuttgart und für besondere Ingenieursleistungen steht. Für Stuttgart als dem Kompetenzzentrum für Mobilität sind Daimler und sein Museum ein Glücksfall.“
Armin Dellnitz, Geschäftsführer Stuttgart-Marketing GmbH und Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH
„Ich gratuliere dem Mercedes-Benz Museum ganz herzlich zu seinem zehnjährigen Jubiläum. Das Museum war von Beginn an nicht nur eine große Bereicherung für Stuttgart, sondern auch ein touristisches Aushängeschild für die ganze Region. Auf einzigartige Weise symbolisiert es die Automobilregion Stuttgart. Ich freue mich, den Leuchtturm am Automobilhimmel, das Mercedes-Benz Museum, unseren Stuttgart-Gästen auch weiterhin präsentieren zu können.“
Erwin Teufel, Ministerpräsident a.D. Baden-Württemberg
„Das Mercedes-Benz Museum ist für jeden Bürger Baden-Württembergs eine wichtige Institution und eine ständige Einladung. Jeder Baden-Württemberger ist mit Gottlieb Daimler und Carl Benz ebenso vertraut wie mit den Autos der Gründerzeit bis zu hervorragenden Autos von heute. Stolz ist jeder Landsmann auch auf die herausragenden Erfolge von Mercedes-Benz weltweit.“
Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister a.D. der Stadt Stuttgart
„Das Mercedes-Museum ist eine internationale Ikone der modernen Museumsarchitektur. Zugleich ist es ein elegantes Hightech-Gefäß für 130 Jahre Automobilgeschichte, eingebettet in die Technologie- und Weltgeschichte. Daher ist das Museum für das Profil des internationalen Mobilitäts-Standortes und für die Attraktivität des Tourismus-Standortes Stuttgart von zentraler Bedeutung. Mein Wunsch als Oberbürgermeister war, dass das Museum zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 fertig gestellt ist. Dies hat erfreulicher Weise geklappt und war ein Highlight für dieses Sommer-Märchen.“
Architektur und Gestaltung
Prof. Ben van Berkel, UNStudio Amsterdam, Schanghai, Hong Kong, verantwortlicher Architekt
„Die Kunst des Mercedes-Benz Museums ist es, dass es mehrere radikale Raumprinzipien vereint und eine vollkommen neue Typologie erzeugt. Es erlaubt, jedem Besucher zu vergessen, dass er in einem Museum ist. Wer wiederkommt, entdeckt jedes Mal etwas Neues. Es braucht eigentlich mehrere Besuche, um den Bau zu verstehen. Das Gebäude entfaltet sich immer wieder neu und überrascht, aber die Orientierung darin verliert man nie. “
Prof. Dr.-Ing. h.c. HG Merz, hg merz architekten museumsgestalter stuttgart berlin, verantwortlicher Museumsgestalter
„Das Mercedes-Benz Museum ist ein Ort der Zeitenvermengung. Es zeigt Kulturgeschichte und Ereignisgeschichte in einem Theater der Erinnerungen, voll unterschiedlichster Facetten, die jedem Besucher auf eine unterhaltsame Weise Wissen vermittelt und die Sehnsucht des materiell und visuell übersättigten Wohlstandsbürgers nach authentischen Erlebnissen befriedigt. Und es stärkt den Ruf der Marke, indem sie ihre lange Tradition, ihre Kompetenz und deren Beitrag zur Geschichte aufzeigt. Das Museum ist ein Ort des Auges, ein Ort der Streifzüge, ein Ort des Begehrens, in dem der Besucher immer wieder auf etwas Unentdecktes, etwas Wiederentdecktes und etwas Neuentdecktes stoßen kann. Die Inszenierung schafft durch die spezifische Kombination von Materialien und Formen Anklänge an die jeweiligen Epochen, ohne die Absicht, diese illusorisch heraufzubeschwören. Erfreulich ist, dass dieser gemeinsam mit einem vertrauensvollen Auftraggeber erarbeitete narrative Ansatz des ‚zweiten Lebens der Dinge’ nach über zehn Jahren immer noch genügend Magie und Faszination auslöst. Das nicht nachlassende Interesse des Publikums und dessen Rezeption zeigt, dass das Museum nach wie vor Benchmark unter den Automobilmuseen der Welt ist.“
Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Werner Sobek Group, Stuttgart, Frankfurt, London, New York, Dubai, Istanbul, Moskau, verantwortlich für Tragwerk und Fassade
„Das Mercedes-Benz Museum zeichnet sich durch seine geometrische Komplexität aus. Alle Wände, Böden und Decken sind räumlich gekrümmt. Abgesehen von einigen wenigen Türöffnungen in den Fluchttreppenhäusern gibt es im gesamten Gebäude keinen rechten Winkel. Herkömmliche Planungs- und Darstellungsmethoden konnten deshalb nicht mehr eingesetzt werden. Alle beteiligten Planer und ausführenden Firmen haben gemeinsam an einem 3D-Modell (übrigens dem damals größten der Welt) gearbeitet – eine radikale Neuerung der Planungs- und Bauprozesse. Außerdem: Tragwerk und Fassade des Mercedes-Benz Museums sind materialisierte Kraftflüsse. Diese Art von Bauen hat nichts mehr mit klassischen Systemen der Raumgestaltung gemein. Wir mussten deshalb in der Tat zahlreiche neue Berechnungsmethoden und Verfahren entwickeln, um das Mercedes-Benz Museum in all seiner Komplexität planen zu können – und um dann auch eine bauliche Umsetzung zu gewährleisten. Das Mercedes-Benz Museum hat die Grenzen des Bauens deutlich verschoben.“
Prof. Dipl.-Ing. Tobias Wallisser, M.Sc., Professor für Innovative Bau- und Raumkonzepte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart,verantwortlicher Projektpartner im Büro UNStudio
„Das Mercedes-Benz Museum ist eine gebaute Skulptur, deren faszinierende Form und einzigartige Raumfolge ganz konsequent der Funktion folgt: Ihre Geometrie ist vielleicht nicht ganz einfach zu verstehen, aber toll zu erleben! Die unglaubliche Dynamik der Räume, die sich in dem Gebäude entfaltet, sorgt für ein besonderes Besuchererlebnis. Und sie passt gut zu einem Automobilmuseum, weil sie kompensiert, dass die eigentlich von der Bewegung geprägten Ausstellungsstücke statisch präsentiert werden.“
Dierk Mutschler, Vorstand Drees & Sommer AG, Stuttgart, verantwortlich fürProjektmanagement und –steuerung
„Das Mercedes-Benz Museum war ein ganz herausragendes Projekt. Zum einen aufgrund der exponierten Ausstellungsfunktion, die ihm von Beginn an zugedacht war. Zum anderen aufgrund der Komplexität des Gebäudes, das beim Bauen höchst aufwendige und neuartige Verfahren verwendete und deshalb auch ein anspruchsvolles Projektmanagement erforderte. Alles gelang aufgrund der perfekten Zusammenarbeit aller Beteiligten, und die Übergabe erfolgte absolut pünktlich und im Kostenrahmen – selten genug bei solchen Großprojekten.“
Kultur und Gesellschaft
Felix Dachsel, Journalist
 „Das Selbstverständnis der Schwaben lässt sich am besten verstehen, wenn man das Mercedes-Museum besucht. Hier trifft Ingenieurskunst auf große Architektur.“ (aus: „ Gestrandet in Stuttgart“, Wochenzeitung „Die Zeit“, 3. Dezember 2015)
Sayah Amber, Journalistin und Architekturkritikerin
„Außen: Solitär in schimmernder Rüstung, der Bewegung in die Figur einer dynamisch geschwungenen Spirale übersetzt. Innen: massige Beton-Doppelhelix und schwerelos-barockes Gewoge von Rampen und Raumwirbeln als Arena für hundertdreißig Jahre Automobilgeschichte. Zusammen: ein ‚sprechendes’, technisch und konstruktiv avanciertes Stuttgarter Wahrzeichen, das neben der Weißenhofsiedlung, dem Fernsehturm und der Staatsgalerie zu den Ikonen der Architekturmoderne gehört.“
Martin Biju-Duval, Direktor, Cité de l’Automobile - Musée National - Collection Schlumpf, Mulhouse, Frankreich
„Das Mercedes-Benz Museum ist allen Automuseen der Welt ein Beispiel. Gastfreundlich, hell, groß, modern und innovativ, ermöglicht die Ausstellung die Markengeschichte nachzuverfolgen von ihren Anfängen bis heute, indem alle Facetten von Erfindungen und Kreativität präsentiert werden, die heute die Kraft und das Renommee von Mercedes-Benz ausmachen. Darüber hinaus ermöglicht es eine große Geschichtsreise, ohne die schwierigen Epochen des 20. Jahrhunderts auszulassen.“
Prof. Dr. Cornelia Ewigleben, Wissenschaftliche Direktorin Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
„Ich gratuliere dem Mercedes-Benz Museum zum Jubiläum. Es hat vor zehn Jahren Stuttgart und die Region um eine neue und innovative Facette in der Museumslandschaft bereichert. Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit einer weiterhin so synergiereichen Zusammenarbeit.“
Thomas Frank, Geschäftsführer Auto Union GmbH, Leiter Audi Tradition, Ingolstadt
„Das Mercedes-Benz Museum nimmt in der Landschaft der deutschen Automobilmuseen eine herausragende Stellung ein und muss keinen internationalen Vergleich scheuen. Aus der Sicht eines Autoherstellers ist ein eigenes Museum für die Pflege der Markenhistorie von besonderer Bedeutung. Sehr wichtig ist es, seine Authentizität zu wahren. Darum sollte ein Unternehmensmuseum immer am Standort stehen. Nicht nur Fans der Marke kommen, sondern auch Generationen von Mitarbeitern führen dort mit Stolz ihre Familien und Bekannten durch die Sammlung.“
Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor Deutsches Museum, München
„Mögen die musealen Konzepte und Funktionen des Mercedes-Benz Museums und des Deutschen Museums auch weit auseinanderliegen, was uns verbindet ist der Respekt vor den technischen Innovationen der Firmen Daimler und Benz, die kollegiale Verbundenheit zur historischen Firmensparte der Daimler AG sowie der Marke Mercedes-Benz von heute und natürlich das Interesse am aktuellen Aus-tausch der Fachleute über aktuelle und zukünftige Technologien. Vor diesem Hintergrund möchte ich meine herzlichen Glückwünsche zum zehnten Jubiläum aussprechen – und dem Mercedes-Benz Museum alles Gute für die Zukunft wünschen.“
Evert Louwman, Automobil-Sammler, Louwman Museum, Den Haag, Niederlande
„Mercedes-Benz kann zurecht sehr stolz auf seine Geschichte sein, und es ist von größter Bedeutung, das enorme und höchst interessante Erbe für künftige Generationen zu erhalten und es mit der übrigen Welt zu teilen. Es war die richtige Entscheidung, ein solch schönes Museum zu bauen, es ist ein Wahrzeichen, das seinesgleichen sucht.“
Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, Direktor Technoseum, Mannheim
„An die Kolleginnen und Kollegen des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart geht ein herzlicher Glückwünsch zum zehnjährigen Bestehen dieses außergewöhnlichen Museums. Bereits die markante und ungewöhnliche Architektur des Hauses brennt sich gewissermaßen in die Erinnerung ein: Wer einmal die doppelspiralige Raumlandschaft von oben nach unten durchwandert hat, wird dieses Erlebnis nicht vergessen. Das Mercedes-Benz Museum ist ein wichtiger Mosaikstein in der Landschaft der europäischen Technikmuseen, denn anders als in vielen konventionellen, nüchtern-erklärenden Museen haben die Ausstellungsgestalter hier ganz bewusst sogenannte ‚Mythos-Räume‘ inszeniert, in denen man sich ganz dem chromblitzenden Charme historischer Technik hingeben darf. Insbesondere durch die thematische Fokussierung auf die Darstellung der Geschichte einer einzigen Marke wird eine beeindruckend hohe Informationstiefe erreicht, die kein anderes Museum auf diesem speziellen Feld bieten kann. Gerade in dieser klaren Positionierung und Profilierung gründet die Strahlkraft, die dieses Haus weit über Ländergrenzen hinweg im internationalen Spektrum der Technikmuseen entfaltet hat.“
Bruce A. Meyer, Gründungsvorsitzender des Petersen Automobile Museum Los Angeles (The Napa Valley Reserve Director of Motorsports), USA
„Wenige Marken sind so bedeutsam oder bekannt in der Welt wie Mercedes-Benz – als Ergebnis von Produktperfektion, Innovation und Markenmanagement. Das Mercedes-Benz Museum hat immense Bedeutung, um die Geschichte zu erzählen. Es spiegelt die Marke über wohlüberlegte Exponate innerhalb einer Weltklasse-Architektur wider. Es gehört zur Top-Liga. Der Weg führt durch mehr als ein Jahrhundert Innovation, Qualität, Leistung und Design – und erzeugt große Bewunderung und Neugier darauf, was als nächstes kommt für Mercedes-Benz und die Welt.“
Achim Stejskal, Leiter Porsche Museum, Stuttgart
„Stuttgart ist die weltweit einzige Stadt, in der gleich zwei einzigartige Automobilmuseen entstanden sind. Sie ziehen Interessierte aller Nationen in die Geburtsstadt des Automobils - denn Motorensound bedarf keiner Übersetzung. So können Touristen allein an einem Tag zwei namhafte Ausstellungen besichtigen: Nachdem sie zunächst beim Erfinder des Automobils zu Gast waren, können sie nahtlos dazu übergehen, den Erfinder des Sportwagens kennen zu lernen. Und obwohl wir nicht beweisen können, ob ein Auto eine Seele hat, so können wir zumindest als Hüter jahrzehntelanger Automobilgeschichte so handeln. Diese Leidenschaft teilen wir mit unseren Nachbarn in Bad Cannstatt, den Kolleginnen und Kollegen des Mercedes-Benz Museums.“
Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin Technisches Museum, Wien, Österreich
„Um als Museum national und international zu punkten, bedarf es neben einer ansprechenden Architektur sowie einer interaktiven und aktuellen Präsentation der Objekte auch der zielgruppenspezifisch ausgerichteten Besucherorientierung, die es vermag, die Menschen durch Information und Unterhaltung anzusprechen, so wie es im Mercedes-Benz Museum der Fall ist.“
Sport
Toto Wolff, MERCEDES AMG PETRONAS, Mercedes-Benz Motorsportchef
„Happy Birthday Mercedes-Benz Museum. Zehn Jahre hören sich gut an. Ich hoffe, es werden noch viele!“
Lewis Hamilton, Formel-1-Rennfahrer MERCEDES AMG PETRONAS und dreifacher Weltmeister auf Mercedes-Benz (2008, 2014, 2015)
„Schon als ich sehr jung war, war ich ein großer Bewunderer von Mercedes-Benz. Es war ein unglaublich großes Privileg, schon so früh mit Mercedes-Benz arbeiten zu können. Ich freue mich wirklich sehr, dass jetzt zwei meiner Weltmeisterschafts-Autos hier im Museum stehen. Ich weiß, dass ich über meine Zeit hinaus immer Teil der Geschichte von Mercedes-Benz sein werde – was ein ganz tolles Gefühl ist.”
Nico Rosberg, Formel-1-Rennfahrer MERCEDES AMG PETRONAS
„Als Fan von Mercedes-Benz Oldtimern ist das Mercedes-Benz Museum für mich wirklich ein ganz besonderer Ort. Tief beeindruckt mich natürlich die Rennkurve mit den historischen Silberpfeilen. Ich wünsche dem Mercedes-Benz Museum zum Jubiläum alles Gute. Macht weiter so!“
Sir Stirling Moss, ehemaliger Rennfahrer, vierfacher Vize-Weltmeister, Rekordsieger der Mille Miglia 1955 auf Mercedes-Benz
„Es ist fantastisch, so viele Autos auf einem Fleck zu sehen wie im Mercedes-Benz Museum. Die Menschen können kommen und die Unterschiede betrachten – etwa ein Formel-1-Auto heute oder zu meiner Zeit.“
Mika Häkkinen, ehemaliger Rennfahrer und zweifacher Formel-1-Weltmeister auf Mercedes-Benz (1997, 1998)
„Das Mercedes-Benz Museum ist für mich ein ganz besonderer Ort. Es ist ein erstaunliches Mittel, um den Menschen aus aller Welt die großartige Geschichte und Markenerfolge zu zeigen – inklusive des ersten Autos, das überhaupt gebaut wurde. Die Architektur erzeugt einen Wow-Effekt. Mich persönlich freut sehr, dass mein Weltmeisterschaftsauto dort ebenfalls steht, gleich neben einem Rennsimulator, so dass die Besucher Rennfahren selbst ausprobieren können.“
Pascal Wehrlein, Rennfahrer im Mercedes-AMG DTM-Team und DTM-Champion der Saison 2015
„Herzlichen Glückwunsch zum zehnten Geburtstag. Ich habe mir gedacht, als Geburtstagsgeschenk überlasse ich Euch mein DTM-Meisterauto von 2015.“
Hans Herrmann, ehemaliger Rennfahrer auf Mercedes-Benz
„Von allen Automobilherstellern hat keiner eine so starke Historie wie Mercedes-Benz. Diese wird im Mercedes-Benz Museum anschaulich dokumentiert. Für mich ist es ein ganz besonderer Ort, denn zu den Rennfahrzeugen habe ich natürlich eine ganz enge emotionale Beziehung.“
Bernd Mayländer, Rennfahrer und Fahrer Official F1 Safety Car
„Das Mercedes-Benz Museum ist ein Ort, wo Vergangenheit auf Zukunft trifft, und das auf eine einzigartige Weise durch die längste Automobilgeschichte, die es gibt. Die Silberpfeile faszinieren mich am meisten. Schon wenn ich an sie denke, geht der Puls hoch. Fragt nicht, wie der Puls beim Fahren schlägt.“
Joachim Löw, Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft
„Für mich ist das Mercedes-Benz Museum immer wieder faszinierend - die lange Geschichte des Automobils im historischen Zusammenhang zu betrachten zeigt die Bedeutung des Autos und der Marke Mercedes-Benz für die deutsche Geschichte und Gesellschaft. Besonders spannend ist für mich persönlich der seit Anbeginn bestehende sportliche Bezug und der Siegeswille der Marke, die nicht zuletzt maßgeblich für die jahrzehntelange Partnerschaft zum deutschen Fußball und weiterem Engagement im Sport ist.“
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