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Unter der Lupe: Leistungsfördernder Komfort - Komfort dient auch der Sicherheit

02.07.2013
Sicherheit und Komfort – die neue S-Klasse setzt auf beiden Feldern neue Maßstäbe. Aber beide Eigenschaften stehen keineswegs nur nebeneinander: Untersuchungen des Customer Research Centers (CRC) von Mercedes-Benz zeigen, dass bestimmte Komforteigenschaften unmittelbaren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden während und nach der Fahrt haben. Komfort dient auch der Sicherheit.
Die Forschung zur Konditionssicherheit, wie Langstreckenkomfort Mercedes‑Benz intern auch genannt wird, ist seit über 15 Jahren eine der Kernaufgaben des CRC. Regelmäßig werden renommierte internationale Wissenschaftler ins Haus geholt, um den aktuellen Forschungsstand zu Themen wie Geräuschkomfort, Schwingungskomfort und Klimakomfort zu dokumentieren und die Auswirkungen auf die menschliche Leistungsfähigkeit zu analysieren.
Die typische Logik der CRC-Studien zum leitungsfördernden Komfort besteht darin, in einer ersten Phase die kundenrelevanten Einflussfaktoren zu erfassen. Mit detaillierten Kundenbefragungen werden Erkenntnisse in Deutschland und den USA zum Thema „Langstreckenfahrten“ ermittelt. Eines der Hauptergebnisse: Unsicherheiten über den Verlauf einer Fahrt, etwa durch Staus, sind ein wesentlicher Stressfaktor.
Eine zweite Phase sind umfangreiche Fahrversuche in der Praxis, um die Einflussfaktoren systematisch auf ihre Relevanz für den leistungsfördernden Komfort zu untersuchen. So beispielsweise mit drei äußerlich identischen E‑K lasse Fahrzeugen, die sich merkbar, aber keineswegs dramatisch im Schwingungs- und Geräuschkomfort sowie im Fahrersitz unterschieden. 36 Langstrecken-erfahrene Mercedes Kunden wurden mit jedem der Autos auf eine jeweils dreimal zu durchfahrende, 410 Kilometer lange Autobahn- und Landstraßenrundstrecke geschickt.
Mit einer Reihe von Indikatoren wurde die Fitness der Probanden während und nach der Fahrt beurteilt. Während der Fahrt wurde die Herzschlagrate ebenso gemessen wie Muskelspannungen im Nacken und die Häufigkeit von Stirnrunzlern als Indikator für Unzufriedenheit. Die Konzentration des Hormons Cortisol im Speichel gab Aufschluss über die Stressbelastung. Direkt nach den Fahrten absolvierten die Probanden Leistungs- und Aufmerksamkeitstests, um ihre Leistungsfähigkeit zu beurteilen. Außerdem wurden sie in Fragebögen um eine Selbsteinschätzung, etwa zur Müdigkeit, gebeten. Als indirekte Indikatoren dienten auch die gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten und insbesondere die Länge der von den Fahrern gemachten Pausen.
Das Fazit der Untersuchungen fasst CRC-Chef Dr. Götz Renner zu einer „Rezeptur für leistungsfördernde Fahrzeuge“ zusammen: „Baue ein geräuscharmes Fahrzeug, vermeide insbesondere die tiefen Frequenzen, füge einen guten (Fahrer-)Sitz hinzu und eine optimale Klimatisierung. Plane und gestalte die Routen und Pausen und vermeide Staus, unterhalte den Fahrer, sorge für eine entspannte Grundeinstellung und gib ihm Hilfsangebote wie ENERGIZING Massagefunktion, um mit Stress und Müdigkeit umzugehen. Dann erhält dieses Fahrzeug einen fitten und leistungsfähigen Fahrer – auch nach der Fahrt.“
In der neuen S-Klasse sind die Erkenntnisse bereits umgesetzt: Sie ist so leise wie noch nie ein Mercedes-Benz zuvor. Die Sitzanlage bietet bislang unbekannten Komfort – einschließlich der Sonderausstattung ENERGIZING Massagefunktion für alle vier Sitzplätze. Und das neue Navigationssystem bietet noch schnellere und aktuellere Verkehrsinformationen, um den Verlauf der Fahrt besser planen zu können.
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