Sicherheit

Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge ESF 22 und ESF 24 (hinten) im Mercedes-Benz Museum.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 22, 1973. Detail: Energieabsorbierende Front.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 13, 1972. Detail: Energieabsorbierende Frontstoßstange.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 22, 1973.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 24, 1974. Detail: Energieabsorbierende Heckstockstange.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 13, 1972. Detail: Selbstanlegender Front-Sicherheitsgurt.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 13, 1972. Detail: Erweiterte Front-Knautschzone.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheitsfahrzeug ESF 2009 auf Basis der S-Klasse (Baureihe 221), präsentiert im Juni 2009.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2009, 2009. Dahinter die Mercedes-Benz Baureihe 111, 1959 das erste Fahrzeug der Welt mit Sicherheitskarosserie (Knautschzonen an Front und Heck, dazwischen gestaltfester Fahrgastraum).
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 22, 1973.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 24, 1974.
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Mercedes-Benz A-Klasse (W 168, 1997 bis 2004). Sie erfüllt alle internen Mercedes-Benz Sicherheitskriterien, die deutlich strenger sind als gesetzliche Auflagen. Zum umfangreichen Entwicklungsprogramm gehört auch der versetzte Aufprall (Offset-Crash) gegen größere und schwerere Fahrzeuge.
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Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz mit Hilfe systematischer Crashtests. Aufprallversuch im Werk Sindelfingen mit einem Typ 220 S (W 111) mit einer Geschwindigkeit von 86 km/h auf einen Omnibus im Jahr 1962. Die Oberklasse-Baureihe W 111 (1959 bis 1965) ist das weltweit erste Fahrzeug mit Sicherheitskarosserie mit Knautschzonen und stabiler Fahrgastzelle.
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Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 24, 1974. Detail: Energieabsorbierende Frontstoßstange.
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Im Jahr 1996 führt Mercedes-Benz den Brems-Assistenten BAS im Serienfahrzeug ein. Zu den ersten damit ausgestatteten Modellen gehören die S-Klasse Limousinen und Coupés der Baureihe 140 (1991 bis 1998). Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Instrumente mit der BAS-Kontrollleuchte unten links.
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Im Jahr 1996 führt Mercedes-Benz den Brems-Assistenten BAS im Serienfahrzeug ein. Zu den ersten damit ausgestatteten Modellen gehören die S-Klasse Limousinen und Coupés der Baureihe 140 (1991 bis 1998). Schemazeichnung der Funktionsweise.
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In den S-Klasse Limousinen der Baureihe 220 (1998 bis 2005) bietet Mercedes-Benz den Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC als Sonderausstattung an. Radarsensor am Einbauort vor dem Kühler.
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In den S-Klasse Limousinen der Baureihe 220 (1998 bis 2005) bietet Mercedes-Benz den Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC als Sonderausstattung an. Foto der Systemkomponenten mit Radarsensor (rechts) und Steuergerät (links).
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In den S-Klasse Limousinen der Baureihe 220 (1998 bis 2005) bietet Mercedes-Benz den Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC als Sonderausstattung an. Darstellung der Funktionsweise aus Fahrersicht.
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