Markus Schäfer neuer Schirmherr für ARENA2036

24.03.2017
Stuttgart

Stabübergabe in der neuen Halle der Forschungsfabrik ARENA2036 auf dem Campus der Universität Stuttgart: Markus Schäfer (l.), Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management übernimmt die Schirmherrschaft für ARENA2036 von Prof. Dr. Thomas Weber (r.). Weber war bis Jahresende 2016 im Vorstand der Daimler AG für Forschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars zuständig und wechselte dann in den Ruhestand. Der langjährige Daimler-Vorstand ist dem Unternehmen jedoch als Senior Advisor Research and Mercedes-Benz Cars Development weiter verbunden.

„Mit Blick auf die visionäre smarte Fabrik haben wir uns als Gründungsmitglied an der Forschungsplattform ARENA2036 beteiligt. ARENA2036 ist für uns ein wichtiger ‚Zukunftskatalysator‘, um neue Ideen zu entwickeln und voranzubringen. Durch das Kooperationsmodell aus öffentlich-privater Partnerschaft und enger Anbindung an Hochschule und Forschung können wir gemeinsam völlig neue Ideen für eine mobile Zukunft pilotieren“, so Markus Schäfer.

Über ARENA2036

ARENA2036 ist eine Forschungsfabrik für das Automobil der Zukunft in Stuttgart. Die fünf Buchstaben stehen für Active Research Environment for the Next Generation of Automobiles. Die Forschungsfabrik beschäftigt sich mit wandlungsfähiger Produktion und funktionsintegriertem Faserverbund-Leichtbau in der Serienfertigung von Fahrzeugen. Weitere Informationen zu ARENA2036 finden Sie unter folgendem Link: http://www.arena2036.de/

Über Mercedes-Benz Cars Operations

Mercedes-Benz Cars Operations verantwortet die Pkw-Produktion an weltweit 29 Standorten innerhalb eines flexiblen und effizienten Produktionsnetzwerks mit rund 78.000 Beschäftigten. Dazu gehören die zentralen Funktionen Produktionsplanung, Technologiefabrik, Logistik und Qualitätsmanagement. Im vergangenen Jahr hat Mercedes-Benz Cars mehr als zwei Millionen Pkw der Marken Mercedes-Benz und smart produziert und damit den sechsten Rekord in Folge eingefahren. Das Netzwerk orientiert sich an den Produktarchitekturen Frontantrieb (Kompaktwagen) und Heckantrieb (zum Beispiel S-, E- und C-Klasse) sowie den SUV- und Sportwagenarchitekturen. Dazu kommt ein Produktionsverbund für den Powertrain (Motoren, Getriebe, Achsen, Komponenten). Im Mittelpunkt eines jeden Architektur-Produktionsverbunds steht ein Lead-Werk, das als Kompetenzzentrum für Neuanläufe, Technologie und zur Qualitätssicherung dient. In der täglichen Arbeit liegt der Fokus auf der kontinuierlichen Verbesserung sowie der Weiterentwicklung von modernen Fertigungsverfahren, die eine effiziente, flexible und umweltfreundliche Produktion künftiger Hightech-Fahrzeuge in typischer Mercedes-Benz Qualität ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Know-how, deren Arbeit durch eine gezielte ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie durch eine intelligente Automatisierung unterstützt wird. Neben eigenen Produktionswerken setzt Mercedes-Benz im Rahmen des Wachstumskurses verstärkt auf Kooperationen.

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