Die Aktive Sicherheit: Clevere Copiloten

04.11.2014
Moderne Radaufhängungen, optimierte Fahrwerksgeometrie und ein ESP® der neuesten Generation sind in smart fortwo und smart forfour die Basis für ein ausgewogenes Fahrverhalten. Fortschrittliche Assistenzsysteme, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren, steigern Sicherheit und Komfort abermals. Dazu zählen unter anderem Seitenwind-Assistent (Serie), Abstandswarnfunktion (Sonderausstattung) sowie Spurhalte-Assistent (Sonderausstattung).
smart fortwo und smart forfour verfügen über die neueste ESP® Generation. Das System dient der Stabilisierung des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituationen. Zu diesem Zweck werden permanent aktuelle Daten über Fahrzeuggeschwindigkeit, Motordrehzahl, Lenkwinkel, Drehzahl eines jeden Rades sowie Quer- und Längsbeschleunigung und Gierrate gemessen und bewertet.
Bei Abweichungen zu den Sollwerten greift ESP® durch gezielte, auf die jeweilige Gefahrensituation abgestimmte Maßnahmen ein. Zunächst wird die Motorleistung reduziert und situationsbedingt die Kupplung geöffnet, um die angetriebene Hinterachse zu entkoppeln. Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, erfolgt zusätzlich ein Bremseingriff auf einzelne Räder.
Entlastung bei Böen: Seitenwind-Assistent
Mit Seitenwind-Assistent und Berganfahrhilfe nutzen darüber hinaus zwei weitere Systeme die vorhandenen ESP®-Sensoren. Beide Assistenten sind serienmäßig – ein Novum in diesem Segment.
Wohl jeder Autofahrer kennt brenzlige Situationen, wenn beim Überholen von Lastwagen oder auf Brücken überraschend Windböen auftreten. Der serienmäßige Seitenwind-Assistent kann solche gefährlichen Situationen entschärfen, indem er bei drohendem Spurversatz einen gezielten Bremseingriff auslöst: Der Fahrer muss weniger stark gegenlenken. Der Seitenwind-Assistent ist ab 80 km/h bei Geradeaus- und leichter Kurvenfahrt aktiv. Bei spürbaren Regeleingriffen des Seitenwind-Assistenten leuchtet die ESP®-Anzeige im Kombiinstrument auf.
Der Seitenwind-Assistent leitet u.a. aus den Informationen über Gierrate und Querbeschleunigung die einwirkenden Windkräfte ab. Hat das System einen Regelbedarf erkannt, erfolgt ein Bremseneingriff an Vorder- und Hinterrad auf der windzugewandten Seite. Dieser Eingriff bewirkt einen Lenkeffekt durch Drehung um die Hochachse und wirkt dem Windeinfluss entgegen.
Ebenfalls Bestandteil des ESP®-Systems ist die Berganfahrhilfe (Serie). Sie verhindert beim Anfahren am Berg das Zurückrollen, indem sie den Bremsdruck aufrecht erhält, während der Fahrer von Brems- zum Gaspedal wechselt.
Stets auf Distanz bleiben: Abstandswarnfunktion
Kurz unkonzentriert und schon entsteht ein zu geringer Abstand zum Vordermann – das ist eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Solche gefährlichen Situationen zu entschärfen, hilft die Abstandswarnfunktion (Sonderausstattung). Sie kann Auffahrunfälle vermeiden, z. B. wenn der Fahrer ein Stauende erreicht. Aber auch in gefährlichen Verkehrssituationen innerorts kann das System rechtzeitig zum Handeln auffordern und damit Unfälle verhindern.
Per Mittelbereich-Radar überwacht die Abstandswarnfunktion permanent die Distanz und die Annäherungsgeschwindigkeit zum vorausfahrenden Fahrzeug.
Gewarnt wird der Fahrer in zwei Stufen: Wird ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt, leuchtet bei zu geringem Sicherheitsabstand zunächst eine Warnleuchte im Kombiinstrument auf (Stufe 1). Kommt es zu einer kritischen Annäherung und damit Kollisionsgefahr, ertönt zusätzlich ein Warnton (Stufe 2).
Spätestens jetzt ist der der Fahrer dringend zum Handeln aufgefordert, um durch eine Notbremsung oder ein gezieltes Ausweichmanöver einen Auffahrunfall zu verhindern. Die kombinierte optische und akustische Warnung wird bei sich bewegenden/anhaltenden Fahrzeugen im Geschwindigkeitsbereich von 7 km/h bis Höchstgeschwindigkeit ausgelöst. Stehende Fahrzeuge werden von 7 bis 90 km/h erfasst.
Für eine zuverlässige Funktion führt die Steuereinheit der Abstandswarnfunktion nach jedem Motorstart einen Verschmutzungs- und Funktionstest durch. Dieser Test setzt ein Objekt im Erfassungsbereich des Radarsensors voraus, um einen Referenzwert zu ermitteln.
Immer auf dem richtigen Kurs: Spurhalte-Assistent
Abkommen von der Fahrbahn oder eine Kollision mit dem Gegenverkehr zählen zu den häufigsten und schwersten Unfallarten. Der Spurhalte-Assistent (Sonderausstattung) hilft, derartige Crashs zu vermeiden. Eine Videokamera scannt dabei kontinuierlich und in Echtzeit Fahrbahnmarkierungen und kann Kontrastunterschiede zwischen Belag und Begrenzungslinien erkennen. Ein Steuergerät verarbeitet die Daten der Kamera und die Aktivitäten des Fahrers. Dabei erkennt das System, ob das Verlassen der Spur beabsichtigt war, weil zum Beispiel ein Blinker gesetzt wurde. Wird jedoch eine Gefahr erkannt, erfolgt die Warnung akustisch per Warnton und optisch mit einem Symbol im Kombiinstrument.
Der Spurhalte-Assistent ist ab einer Geschwindigkeit von 70 km/h aktiv und kann über die Schalterleiste links neben dem Lenkrad ein- oder ausgeschaltet werden. Keine Warnung erfolgt, wenn der Fahrer beispielsweise bei einem Ausweichmanöver, einem schnellen Fahrspurwechsel oder in einer engen Kurve aktiv lenkt.
Noch leichter in die kleinste Lücke: Einparkhilfe und Rückfahrkamera
Parken, Rangieren und Rückwärtsfahren erleichtern auf Wunsch diese beiden Sonderausstattungen: Bei der Einparkhilfe hinten messen drei Sensoren im hinteren Stoßfänger per Ultraschall die Entfernung zu erkannten Hindernissen. Je kürzer der verbleibende Abstand, desto kürzer werden die Warnton-Intervalle – bis hin zum Dauerton.
Die mit einem Weitwinkelobjektiv ausgerüstete Rückfahrkamera schaltet sich beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch ein. Auf dem Display des smart Media-Systems zeigt sie die Umgebung hinter dem Fahrzeug hochauflösend an. Dynamische Hilfslinien helfen, den Fahrpfad des smart abhängig vom Lenkeinschlag abzuschätzen. Die Steuerung der Kamera verfügt über eine intelligente Abschaltlogik: Damit das Bild während des gesamten Rangiervorgangs zur Verfügung steht, erlöscht es erst fünf Sekunden nach Verlassen des Rückwärtsgangs. Die Rückfahrkamera befindet sich beim smart fortwo in der Griffleiste der Heckklappe, beim smart forfour im Markenlogo.
Warnung bei Plattfuß, Regensensor: Weitere Assistenten
Serienmäßig verfügen beide smart Modelle über eine Reifendruckkontrolle. Indem sie zu geringen Luftdruck meldet, kann sie das Risiko von Pannen oder Unfällen verringern. Während der Fahrt senden spezielle Sensoren an der Innenseite der Räder Funksignale mit Druck, Temperatur und Drehrichtung. Empfangen werden diese Informationen von einem Steuergerät, das am Unterboden des Fahrzeugs sitzt. Sinkt der Luftdruck unter ein sicherheitsrelevantes Niveau, erscheint im Kombiinstrument ein Warnsymbol.
Ebenfalls serienmäßig ist der Tempomat mit Limiterfunktion, der die vorgewählte Geschwindigkeit hält. Eingestellt werden kann das gewünschte Tempo über das Multifunktionslenkrad.
Regen- und Lichtsensor sind Bestandteile des optionalen LED & Sensor-Pakets. Der Regensensor übernimmt die Regie über die Scheibenwischer und passt die Intervall-Schaltung der Niederschlagsmenge an. Der Lichtsensor steuert automatisch das Fahrlicht und schaltet es zum Beispiel bei Einfahrt in einen Tunnel selbsttätig ein.
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  • Bildunterschrift
    smart fortwo Assistance & Safety: Fortschrittliche Assistenzsysteme, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren, steigern Sicherheit und Komfort abermals. Dazu zählen unter anderem Seitenwind-Assistent (Serie), Abstandswarnfunktion (Sonderausstattung) sowie Spurhalte-Assistent (Sonderausstattung).
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