Sicherheit

Mercedes-Benz Awake Kampagne in Kooperation mit Hochschule Fernsehen und Film München
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Mercedes-Benz Awake Kampagne in Kooperation mit Hochschule Fernsehen und Film München
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Mercedes-Benz Awake Kampagne in Kooperation mit Hochschule Fernsehen und Film München
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Mercedes-Benz Awake Kampagne in Kooperation mit Hochschule Fernsehen und Film München
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Mercedes-Benz Awake Kampagne in Kooperation mit Hochschule Fernsehen und Film München
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Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W 168) bei einem Ausweichmanöver mit Unterstützung durch das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Intelligent Drive – 40 Jahre Assistenzsysteme“ im September 2018.
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Mercedes-Benz Classic Insight „Intelligent Drive“ in Immendingen, 25. bis 27. September 2018. Demonstration des Elektronischen Stabilitäts-Programms ESP® mit einem Mercedes-Benz CL 500 (Baureihe 140) und einem Mercedes-Benz A 210 (Baureihe 168). Das 1995 vorgestellte Assistenzsystem bremst in fahrdynamisch kritischen Situationen gezielt ein oder mehrere Räder ab und passt bei Bedarf auch das Motordrehmoment an.
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Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W 168) bei einem Ausweichmanöver mit Unterstützung durch das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Intelligent Drive – 40 Jahre Assistenzsysteme“ im September 2018.
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Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W 168) bei einem Ausweichmanöver mit Unterstützung durch das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Intelligent Drive – 40 Jahre Assistenzsysteme“ im September 2018.
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Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W 168) bei einem Ausweichmanöver mit Unterstützung durch das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Intelligent Drive – 40 Jahre Assistenzsysteme“ im September 2018.
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Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W 168) bei einem Ausweichmanöver mit Unterstützung durch das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Intelligent Drive – 40 Jahre Assistenzsysteme“ im September 2018.
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Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W 168) bei einem Ausweichmanöver mit Unterstützung durch das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Intelligent Drive – 40 Jahre Assistenzsysteme“ im September 2018.
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10. September 1959: Beginn systematischer Crashtests im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen. Mit diesem Frontalaufprall eines Fahrzeugs der Baureihe W 110 beginnen die Crashtests von Mercedes Benz. Zeitgleich mit diesem ersten Crashtest geht 1959 mit der Oberklasse-Baureihe W 111 der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie in Serie.
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Mercedes-Benz 220 SE „Heckflosse“ der Baureihe W 111. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten. Studioaufnahme eines Fahrzeugs aus dem Baujahr
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Mercedes-Benz 220 SE „Heckflosse“ der Baureihe W 111. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten. Studioaufnahme eines Fahrzeugs aus dem Baujahr
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Titel und Zeichnungen der Patentschrift 1 089 664 „Zapfenschloss, insbesondere für Fahrzeugtüren“. Das am 02. Juli 1958 angemeldete Patent schützt das Keilzapfen-Türschloss in seiner überarbeiteten Ausführung mit zwei Sicherheitsrasten
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Titel und Zeichnungen der Patentschrift 854 157 „Kraftfahrzeug, insbesondere zur Beförderung von Personen“. Das am 23. Januar 1951 angemeldete Patent dokumentiert die von Mercedes-Benz Ingenieur Béla Barényi erfundene Sicherheitskarosserie, die 1959 mit der Oberklasse-Baureihe W 111 in den Serienautomobilbau einge
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Mercedes-Benz 220 SE „Heckflosse“ der Baureihe W 111. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Mercedes-Benz 220 SE „Heckflosse“ der Baureihe W 111. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Die 1959 vorgestellte Mercedes-Benz Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit ganzheitlicher Sicherheitskarosserie. Schnittmodell der Karosserie: Gut erkennbar sind die gestaltfeste Fahrgastzelle und die im Front- und Heckbereich verformbar konzipierten Längsträger.
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Mercedes-Benz 220 S „Heckflosse“ der Baureihe W 111. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten. Foto aus dem Jahr 1959.
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Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz. Crashtest im Werk Sindelfingen mit zwei Fahrzeugen der Baureihe W 111. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Béla Barényi (Mitte) mit Mitarbeitern nach einem Crashtest auf dem Werksgelände in Sindelfingen.
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Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz, Crashtest im Jahr 1969.
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Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit ganzheitlicher Sicherheitskarosserie. Zeichnung der Funktionsweise: Gestaltfeste Fahrgastzelle mit energieabsorbierenden Knautschzonen an Front und Heck.
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Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz, Crashtest im Jahr 1968 mit zwei Fahrzeugen der Baureihen W 111 und W 108. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Titel und Zeichnungen der Patentschrift 827 905 „Schließvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeugtüren“. Das am 23. April 1949 angemeldete Patent schützt das Keilzapfen-Türschloss in seiner ersten Ausführung.
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Das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten, serienmäßig erstmals 1959 in den Mercedes-Benz Oberklasse-Limousinen der Baureihe W 111. Die Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten, serienmäßig erstmals 1959 in den Mercedes-Benz Oberklasse-Limousinen der Baureihe W 111. Die Baureihe W 111 ist der erste Personenwagen der Welt mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz mit Hilfe systematischer Crashtests. Überschlagversuch auf dem Prüfgelände im Werk Sindelfingen mit einem Typ 220 SE Coupé an der Korkenzieher-Rampe (Anfahrgeschwindigkeit 80 km/h) im Jahr 1962. Auch die 1961 vorgestellten Coupés und Cabriolets der Baureihe W 111 haben die bei den Limousinen eingeführte Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten
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Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz mit Hilfe systematischer Crashtests. Aufprallversuch im Jahr 1962 im Werk Sindelfingen. Eine Limousine der Baureihe W 111 prallt mit einer Geschwindigkeit von 86 km/h auf einen Omnibus. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist das weltwei t erste Fahrzeug mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Am 10. September 1959 beginnt Mercedes-Benz im Werk Sindelfingen mit systematischen Crashtests. Von 1962 bis 1973 kommt dabei eine Heißwasserrakete für den Antrieb der Versuchswagen zum Einsatz. Hier ein Mercedes-Benz 220 (W 111) mit Heißwasserrakete kurz vor dem Start. Die 1959 vorgestellte Oberklasse-Baureihe W 111 ist das weltweit erste Fahrzeug mit Sicherheitskarosserie, bestehend aus stabiler Fahrgastzelle und energieabsorbierenden Knautschzonen vorn und hinten.
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Die erste, aus den USA beschaffte Versuchspuppe Oskar auf dem Unfallsimulator, hier im Jahr 1965; bei den Schlittenversuchen wurde die energieabsorbierende Wirkung des vorderen Knautschzone mit Hilfe von Gurkendosen aus der Werkskantine simuliert – was dem verantwortlichen Mitarbeiter den Beinamen „Gurken-Maier“ einbrachte.
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Experimental-Sicherheits-Fahrzeug (ESF) 2019 - Ganzheitliche Sicherheit: Der neue Fahrer-Airbag entfaltet sich nach Auslösung über dem zuvor eingefahrenen Lenkrad.
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Experimental-Sicherheits-Fahrzeug (ESF) 2019 – Innovativer Airbag für den Fond: neuartige Röhrenstruktur und Befüllkonzept; kann Belastung für Kopf und Halswirbelsäule um bis zu 30 Prozent senken.
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Experimental-Sicherheits-Fahrzeug (ESF) 2019 – Integraler Seitenairbag: Dieser flügelförmige Airbag (Volumen: ca. 40 Liter) entfaltet sich beidseitig aus den Seitenwangen der Rückenlehnen von Fahrer- und Beifahrersitz. Seine Schutzwirkung ist weitgehend unabhängig von der Sitzposition und Lehneneinstellung.
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